Solo-Konzert, 19:30 Uhr in Carwitz, an der Feldberger Seenlandschaft.
Goldenbaum verbindet raue Stimme, Punk-Attitüde und poetisches Gespür zu Songs, die unterhalten,
berühren und Mut machen. Sein aktuelles Album, das am 13. Februar 2026 erscheint, spiegelt die
ganze Bandbreite seiner musikalischen Welt: rockige Hymnen, nachdenkliche Balladen und poetisch-
farbige Stücke, stets lebensbejahend und authentisch.
Die ersten Singles geben einen Einblick in diese Vielfalt: „Alles wird gut“ ist ein hymnischer,
energiegeladener Song über Hoffnung, Zusammenhalt und Widerstandskraft. Treibende Gitarren,
kraftvolle Drums und ein mitreißender Refrain unterstreichen die Botschaft: „So schnell kriegt uns das
Leben nicht klein / So schnell geben wir nicht auf“. „Das letzte Lied“ zeigt Goldenbaum introspektiv
und nachdenklich: harmonische Gitarren und das groovige Schlagzeug begleiten existenzielle Fragen
mit poetischer Präzision, die jede*r nachvollziehen kann: „Was wird das letzte Lied sein / Der letzte
Augenblick / Was wird der letzte Gedanke sein?“. „Alles bunt“ lädt zu einem farbenfrohen
Perspektivwechsel ein: kraftvolle Gitarren und fordernde Drums schaffen eine warme, optimistische
Stimmung. Goldenbaum singt: „Ein bisschen blau für unsere Melancholie / Ein bisschen rot für Liebe
und Poesie / Und für das Leben und die Hoffnung ganz viel grün – mal alles bunt“.
Die Presse lobt Goldenbaum für seine „arg erfrischende Musik... eine Empfehlung für die
Jammerlappen“ (taz), seine „intelligenten deutschen Texte und energischen Gitarrenriffs“ (NDR) und
seine „feine Beobachtungsgabe für die kleinen Sehnsüchte“ (Frankfurter Neue Presse). Unter Kollegen
gilt er als „lebende Schreibmaschine“ – sein Ideenreichtum und kontinuierlicher Output sind
bemerkenswert. Goldenbaum bleibt
damit ein unverwechselbarer Künstler, der Mut, Hoffnung und Lebensfreude in die deutschsprachige
Musik bringt.